Heike Taubert

26.06.2019 in Umwelt & Energie

Weiße Elster soll Flusslandschaft des Jahres 2020/21 werden

 
Rüdiger Erben und Heike Taubert an der Weißen Elster (Bild: SPD Landtag TH)

Die Bewerbung der Weißen Elster zur Flusslandschaft des Jahres 2020/21 steht kurz vor dem Abschluss. Im Crossener Klubhaus fand heute die letzte Beratung zwischen den beteiligten Akteuren gemeinsam mit der Greizer Landtagsabgeordneten und Thüringer Finanzministerin, Heike Taubert und dem Weißenfelser Abgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Rüdiger Erben, statt.

 

29.04.2015 in Umwelt & Energie

Kommunen können von Energiewende profitieren

 

Wie das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) informiert sollen Thüringens Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften von dem Ausbau der Windkraft profitieren. Hierfür benötigen kommunale Entscheidungsträger jedoch entsprechende Beratungs- und Informationsstrukturen, um sich in dem oft schwierigen Terrain des Energie- und Planungsrechts zu orientieren.

 

27.03.2015 in Umwelt & Energie

85 Prozent der Bahn-Dienstreisen mit 100 Prozent Ökostrom

 

Im Jahr 2014 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freistaats Thüringen rund 8,9 Millionen Kilometer mit der Deutschen Bahn gereist. Rund 7,5 Millionen Kilometer der Strecke sind mit 100 Prozent Ökostrom absolviert worden.

 

 

10.06.2014 in Umwelt & Energie

Parteiübergreifendes Interesse an umfassender Aufklärung beim Kalifusionsvertrag

 

Es bleibt dabei: die Einsetzung eines K+S-Untersuchungsausschusses ist notwendig, um dem großen Interesse an umfassender Aufklärung beim Kalifusionsvertrag nachzukommen. Nach der Anhörung in der letzten Woche sind weiterhin viele Fragen offen – neue kamen hinzu. Die Weigerung des Kalikonzerns K+S AG, den gesamten Fusionsvertrag offenzulegen und die Bemühungen der CDU-geführten Staatskanzlei Aussagen bei der Anhörung zu verhindern, bekräftigen uns darin, nun einen Untersuchungsausschuss zu fordern.

 

06.06.2014 in Umwelt & Energie

Untersuchungsausschuss zur vollständigen Aufklärung zum Kali-Fusionsvertrag notwendig

 

Angesichts der Absagen von knapp der Hälfte der geladenen Anzuhörenden, neuer Details bei der gestrigen Anhörung im Umweltausschuss zum Kali-Fusionsvertrag und der nach wie vor offenen Frage nach der politischen Verantwortung in Bund und Land für die ausufernden Kosten fordere ich die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses.

 

02.04.2014 in Umwelt & Energie

Thüringen soll die Zahlungen an den Kali- und Düngemittelkonzern K+S einstellen

 

In Thüringen wächst die Empörung über die Weigerung des Kalikonzerns K+S, den geheimen Kalivertrag mit der Treuhandanstalt offenzulegen. Deshalb fordere ich, dass die Zahlungen solange ausgesetzt werden sollten, bis der Konzern den Vertrag offenlegt und die Dokumente freigibt.

 

Unsere Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser

 

Reden im Landtag